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Belege digitalisieren: So archivieren Unternehmen Rechnungen, Quittungen und Kassenbons rechtssicher

  • 28. Juli
  • 8 Min. Lesezeit

Ordner über Ordner, lose Kassenbons in der Schublade und am Jahresende die immer gleiche Frage: Wo ist eigentlich dieser eine Beleg? Wer Belege digitalisieren möchte, kann sich diesen Stress ersparen, vorausgesetzt, die Umsetzung erfolgt rechtssicher und strukturiert. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Belege sich lohnen, digitalisiert zu werden, wie Sie dabei Schritt für Schritt vorgehen und worauf Sie aus rechtlicher Sicht unbedingt achten müssen.

 

Belege digitalisieren: Kassenzettel und Smartphone
Belege zu digitalisieren spart Unternehmen Zeit, reduziert Papierarchive und sorgt für eine schnellere, strukturierte Verwaltung von Rechnungen, Quittungen und Kassenbons.


Inhaltsverzeichnis:


Dieser Beitrag gehört zu unserem zentralen Leitfaden zur digitalen Transformation im Unternehmen, in dem Strategie, Prozessdigitalisierung, Technologie-Auswahl und Umsetzung ganzheitlich eingeordnet werden.

 



Das Wichtigste in Kürze:


  • Belege digitalisieren spart Suchzeit, Lagerfläche und beschleunigt die Buchhaltung.


  • Nicht jeder Beleg muss gescannt werden:  Eingangsrechnungen, Kassenbons, Lieferscheine, Reisekostenbelege und Verträge stehen im Fokus.


  • Für die rechtssichere Archivierung sind die GoBD-Vorgaben und die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entscheidend.


  • OCR-Texterkennung macht gescannte Belege durchsuchbar und beschleunigt die Übergabe an die Buchhaltung.


  • Bei großen Belegmengen lohnt sich häufig ein professioneller Scanservice.






Belege digitalisieren: Dokumente
Nicht alle Unterlagen sind gleichermaßen relevant: Besonders Eingangsrechnungen, Kassenbons, Lieferscheine, Reisekostenbelege und Verträge sollten Unternehmen digitalisieren.


Warum digitalisierte Belege für Unternehmen vorteilhaft sind.


Papierbelege sind in vielen Unternehmen noch immer Alltag und oft ein Ärgernis. Rechnungen verschwinden in Aktenordnern, Kassenbons verblassen mit der Zeit und bei einer Betriebsprüfung wird aus einer einfachen Frage schnell eine stundenlange Suche. Hinzu kommt: Je mehr Mitarbeitende auf dieselben Belege zugreifen müssen, desto größer wird das Chaos aus Kopien, verlegten Originalen und uneinheitlicher Ablage.


Digitalisierte Belege lösen diese Probleme: Sie sind jederzeit auffindbar, lassen sich orts- und zeitunabhängig abrufen und erleichtern die Zusammenarbeit mit Steuerberatung und Buchhaltung erheblich. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmen ihre Belege digitalisieren, welche Dokumente dabei Priorität haben und wie die Archivierung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.



 

Belege digitalisieren: Kosten berechnen
Ein digitalisierter Beleg ist mehr als nur ein Scan: Erst durch eine strukturierte Ablage und OCR-Texterkennung wird aus einem Papierbeleg ein schnell auffindbares Digitaldokument


1. Was bedeutet es, Belege zu digitalisieren?


Als Beleg gilt grundsätzlich jedes Dokument, das einen Geschäftsvorfall nachweist, also Rechnungen, Quittungen, Kassenbons, Lieferscheine oder Verträge. Papiergebundene Belege existieren nur in physischer Form: Sie müssen manuell abgelegt, transportiert und durchsucht werden. Digitale Belege hingegen liegen als Bild- oder Textdatei vor, meist im PDF-Format, und lassen sich per Volltextsuche in Sekunden wiederfinden.


Der Weg vom Papierbeleg zum digitalen Dokument führt über das Scannen oder Fotografieren, gefolgt von einer strukturierten Ablage. Damit ein Beleg tatsächlich nutzbar ist, sollte er zusätzlich durch Texterkennung (OCR) durchsuchbar gemacht werden.


Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einem einfachen Foto und einem echten digitalen Beleg: Ein bloßes Handyfoto ohne Struktur und ohne Texterkennung ist zwar digital, aber kaum nutzbar. Erst durch Benennung, Ablage und OCR wird aus dem Bild ein durchsuchbares, archivierbares Dokument.




Belege digitalisieren: Kassenzettel und Taschenrechner
Belege digitalisieren reduziert Suchaufwand, beschleunigt die Buchhaltung und ermöglicht einen schnellen Zugriff auf wichtige Dokumente – unabhängig von Ort und Zeit.


2. Warum Unternehmen ihre Belege digitalisieren sollten


Die Vorteile digitaler Belege zeigen sich vor allem im Arbeitsalltag:


  • Weniger Suchaufwand: Statt Ordner zu wälzen, genügt eine Stichwortsuche.

  • Schnellere Buchhaltungsprozesse: Digitale Belege lassen sich direkt an Buchhaltungssoftware übergeben.

  • Ortsunabhängiger Zugriff: Mitarbeitende im Homeoffice oder unterwegs erreichen alle Dokumente zentral.

  • Weniger Archivfläche: Aktenschränke und Lagerräume werden überflüssig.

  • Bessere Vorbereitung auf digitale Prozesse: Wer schon heute digitalisiert, ist auch für Themen wie die verpflichtende E-Rechnung besser aufgestellt.


Gerade der letzte Punkt gewinnt an Bedeutung: Seit 2025 gilt im B2B-Bereich in Deutschland grundsätzlich die Pflicht zum Empfang elektronischer Rechnungen. Wer seine Belegprozesse ohnehin digitalisiert, tut sich mit dieser Umstellung deutlich leichter.




Sie möchten Ihre Belege und Dokumente nicht mehr selbst scannen, sondern diese Aufgabe abgeben? Unser Scanservice übernimmt die Digitalisierung für Sie – strukturiert, sicher und GoBD-konform.







Belege digitalisieren: Kassenzettel in der Hand
Besonders Eingangsrechnungen, Kassenbons, Lieferscheine, Reisekostenbelege und Verträge sollten Unternehmen digitalisieren, da sie regelmäßig benötigt werden und in Papierform leicht verloren gehen oder beschädigt werden können.



3. Welche Belege sollten digitalisiert werden?


Nicht jedes Dokument muss zwingend digitalisiert werden, bei folgenden Belegarten lohnt sich der Aufwand aber besonders:


  • Eingangsrechnungen: Sie sind die Basis der Buchhaltung und werden regelmäßig benötigt, etwa bei Rückfragen von Lieferanten oder bei Prüfungen.


  • Kassenbons und Quittungen: Sie verblassen mit der Zeit auf Thermopapier gedruckte Bons sind nach wenigen Monaten oft kaum noch lesbar. Ein rechtzeitiger Scan sichert die Lesbarkeit dauerhaft.


  • Lieferscheine: Sie dienen als Nachweis für Warenein- und -ausgänge und werden häufig zur Prüfung von Rechnungen herangezogen.


  • Reisekostenbelege: Fahrkarten, Hotelrechnungen oder Bewirtungsbelege sammeln sich schnell an und werden in Papierform leicht verlegt.


  • Verträge und sonstige Nachweise: Auch wenn sie seltener gebraucht werden, sollten sie im Ernstfall sofort auffindbar sein.


Allen genannten Belegarten ist gemeinsam, dass sie in Papierform besonders anfällig für Verlust, Beschädigung oder schlichtes Verlegen sind und dass sie regelmäßig für Buchhaltung, Prüfungen oder Rückfragen benötigt werden. Genau deshalb lohnt sich hier die Digitalisierung besonders schnell.






4. Belege digitalisieren: So gehen Unternehmen richtig vor


Belege sammeln und vorbereiten: Zunächst werden alle Belege an einem Ort zusammengeführt, Heftklammern entfernt und Knicke geglättet, damit der Scan später gut lesbar ist.


Belege scannen oder fotografieren: Je nach Menge kommt ein Dokumentenscanner, ein Multifunktionsgerät oder eine Scanner-App zum Einsatz. Wichtig ist eine Auflösung von mindestens 300 DPI, damit auch kleine Schrift gut lesbar bleibt.


Dateien sinnvoll benennen: Ein einheitliches Namensschema, etwa Datum, Belegart und Lieferant, erleichtert das spätere Wiederfinden erheblich.


Digital archivieren und wiederfinden: Zum Schluss werden die Dateien in einer strukturierten Ordnerstruktur oder einem Dokumentenmanagementsystem abgelegt. Wie sich eine solche Struktur sinnvoll aufbauen lässt, erklären wir ausführlich im Beitrag zur digitalen Dokumentenverwaltung.


 

 

Belege digitalisieren:Mit dem Smartphone scannen
Für einzelne Belege reicht oft eine Scanner-App auf dem Smartphone aus. Bei größeren Dokumentenmengen sorgt ein Dokumentenscanner jedoch für mehr Geschwindigkeit, bessere Qualität und effizientere Arbeitsabläufe. 



5. Reicht das Smartphone zum Scannen von Belegen?


Für gelegentliche Einzelbelege genügt oft eine Scanner-App auf dem Smartphone. Sie fotografiert das Dokument, schneidet es automatisch zu und speichert es als PDF. Typische Einsatzbereiche sind einzelne Reisekostenbelege oder spontan anfallende Quittungen unterwegs.


Bei größeren Belegmengen stößt diese Methode jedoch an ihre Grenzen: Das Fotografieren einzelner Seiten dauert lange, die Bildqualität schwankt je nach Lichtverhältnissen, und ohne feste Struktur sammeln sich schnell hunderte unsortierte Dateien an.


In solchen Fällen ist ein Dokumentenscanner mit automatischem Einzug sinnvoller, da er größere Stapel in kurzer Zeit verarbeitet. Wie sich Dokumente allgemein sauber digitalisieren lassen, zeigt unser ausführlicher Leitfaden zum Thema Dokumente scannen.





6. OCR-Texterkennung: Warum sie bei Belegen so wichtig ist


Ein reiner Scan erzeugt zunächst nur ein Bild, der Text darin ist nicht durchsuchbar. Erst die optische Zeichenerkennung (OCR) wandelt den abgebildeten Text in maschinenlesbaren, durchsuchbaren Text um. Für Belege ist das besonders wertvoll: Statt Dutzende Rechnungen einzeln zu öffnen, lässt sich per Volltextsuche gezielt nach einem Lieferanten, einem Betrag oder einer Rechnungsnummer suchen.


OCR ermöglicht zudem die automatische Übergabe relevanter Daten an Buchhaltungssysteme, etwa Rechnungsbetrag, Datum oder Steuernummer. Das reduziert manuelle Eingaben und Übertragungsfehler spürbar und spart im Buchhaltungsalltag viel Zeit.

 


 

Belege digitalisieren: gedruckter Kassenzettel
Belege digitalisieren ist nur der erste Schritt: Damit digitale Dokumente bei Prüfungen anerkannt werden, müssen Aufbewahrungsfristen, GoBD-Vorgaben sowie Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.


7. Belege rechtssicher digital archivieren


Wer Belege digitalisiert, muss dabei bestimmte rechtliche Vorgaben einhalten, damit die digitale Version bei Finanzamt oder Betriebsprüfung anerkannt wird.


Aufbewahrungsfristen: Nach § 147 Abgabenordnung müssen Buchungsbelege wie Rechnungen und Kassenbons in der Regel acht Jahre aufbewahrt werden, Handelsbriefe und ähnliche Unterlagen sechs Jahre. Diese Fristen gelten unabhängig davon, ob die Belege in Papierform oder digital vorliegen.


GoBD-Anforderungen: Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD) des Bundesfinanzministeriums regeln, wie digitale Belege beschaffen sein müssen. Ein Scan muss demnach vollständig, unverändert und zeitnah erfolgen, der Scanvorgang sollte dokumentiert und die Datei anschließend unveränderbar gespeichert werden.


Originale vernichten oder aufbewahren? Sind diese Voraussetzungen erfüllt, dürfen Papieroriginale im Rahmen des sogenannten „ersetzenden Scannens" grundsätzlich vernichtet werden. Ausnahmen bestehen bei Dokumenten mit gesetzlicher Schriftformpflicht, etwa bestimmten notariellen Urkunden.


Datenschutz und Datensicherheit: Digitale Belege enthalten häufig personenbezogene Daten, etwa Namen oder Kontoverbindungen. Eine verschlüsselte Speicherung, regelmäßige Backups und ein eingeschränkter Zugriffskreis sind daher Pflicht, nicht Kür. Wird die Digitalisierung an einen externen Dienstleister ausgelagert, sollte zusätzlich ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO vorliegen, der Speicherort, Löschfristen und Zugriffsrechte klar regelt.




 

Nutzen Sie den Online-Preisrechner auf unserer Webseite, um die Kosten für Ihr Digitalisierungsprojekt sofort zu kalkulieren.


 

 


 

 

8. Typische Fehler bei der Digitalisierung von Belegen


In der Praxis schleichen sich immer wieder dieselben Fehler ein:


  • Unscharfe Scans, bei denen einzelne Zahlen oder Beträge später nicht mehr lesbar sind.

  • Fehlende Struktur bei der Ablage, sodass Dateien zwar existieren, aber niemand sie wiederfindet.

  • Keine Texterkennung, wodurch eine echte Volltextsuche unmöglich bleibt.

  • Fehlende Datensicherung, die im Ernstfall zum kompletten Verlust der Belege führen kann.

  • Belege werden gescannt, aber nicht wiedergefunden, weil Dateinamen und Ordnerstruktur nicht durchdacht sind.


Wer diese Punkte von Anfang an berücksichtigt, spart sich spätere Nacharbeit und Ärger bei der nächsten Prüfung.

 



Belege digitalisieren: Scannen von Dokumenten
Ein professioneller Scanservice lohnt sich besonders bei großen Belegmengen, gewachsenen Papierarchiven oder wenn Unternehmen Zeit und interne Ressourcen einsparen möchten.



9. Große Belegmengen digitalisieren: Wann sich ein Scanservice lohnt


Ein professioneller Scanservice ist besonders dann sinnvoll, wenn Archive über Jahre gewachsen sind, wenn hunderte oder tausende Belege verarbeitet werden müssen, wenn intern schlicht die Zeit oder die passende Technik fehlt oder wenn eine zügige, vollständige Digitalisierung benötigt wird, etwa vor einem Umzug oder einer Systemumstellung.


Belege digitalisieren mit OFFIZ

Auch wir von OFFIZ bieten Unternehmen einen Scanservice, der genau auf diese Situationen zugeschnitten ist: mit professioneller OCR-Erkennung, strukturierter Datenübergabe an Ihre Buchhaltungssysteme und sicherer, GoBD-konformer Verarbeitung. So werden Ihre Mitarbeitenden von zeitraubender Scanarbeit entlastet und können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.





Machen Sie Schluss mit Papierbergen – wir digitalisieren Ihre Belege. 





 

 

FAQ: Häufig gestellte Fragen rund um das Scannen von Belegen


Ist ein Scan von Belegen steuerlich anerkannt? 

Ja, sofern die GoBD-Vorgaben eingehalten werden ,der Scan muss vollständig, unverändert und zeitnah erfolgen und darf nachträglich nicht mehr verändert werden.

In der Regel acht Jahre für Buchungsbelege wie Rechnungen und Kassenbons, sechs Jahre für sonstige Geschäftsbriefe, die Fristen entsprechen denen für Papierbelege.

Grundsätzlich ja, wenn die Anforderungen an das ersetzende Scannen erfüllt sind. Bei Dokumenten mit Schriftformerfordernis, etwa bestimmten notariellen Urkunden, sollte das Original aufbewahrt werden.

Für Textdokumente hat sich das PDF-Format etabliert, da es plattformunabhängig lesbar ist und sich gut mit OCR-Text kombinieren lässt.

Über eine einheitliche Dateibenennung, eine klare Ordnerstruktur und eine funktionierende Volltextsuche durch OCR-Texterkennung.





 


Fazit zum Scannen von Belegen


Belege digitalisieren spart Zeit, Platz und Nerven, vorausgesetzt, der Prozess ist von Anfang an durchdacht. Eine rechtssichere Archivierung nach GoBD-Vorgaben ist dabei ebenso entscheidend wie eine funktionierende OCR-Texterkennung und eine klare Ablagestruktur. Wer diese Punkte beachtet, profitiert dauerhaft von schnelleren Buchhaltungsprozessen und einem deutlich geringeren Suchaufwand.


Für den Einstieg genügt oft schon ein einheitliches Namensschema und ein fester Ablageort. Sobald jedoch größere Belegmengen anfallen oder Altbestände aufgearbeitet werden müssen, kann ein professioneller Scanservice die schnellste und sicherste Lösung sein, um den Rückstand aufzuholen und langfristig papierlos zu arbeiten.


Bereit, Ihre Belege digitalisieren zu lassen?


 



Dieser Artikel ist Teil unseres umfassenden Leitfadens „Digitale Transformation im Unternehmen“. Dort finden Sie alle zentralen Themen rund um Digitalisierung kompakt gebündelt – von Dokumentenmanagement über digitale HR- und Finanzprozesse bis hin zu Software-Auswahl, Umsetzung und rechtlichen Rahmenbedingungen.

 


 




Redaktion OFFIZ

Das Redaktionsteam von OFFIZ verbindet Erfahrung aus Büroservice und Unternehmensorganisation und erstellt Inhalte zu Büroalltag, Gründung und Digitalisierung – praxisnah und umsetzungsorientiert.


Fachlich geprüft von Björn Rolletter

Geschäftsführer von OFFIZ, sorgt für die fachliche Korrektheit und den Praxisbezug der Inhalte.




Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel bietet einen Überblick zum Thema Belege digitalisieren und wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch können wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Inhalte übernehmen. Für spezifische rechtliche oder steuerliche Auskünfte empfehlen wir, einen Experten zu Rate zu ziehen.

 

 
 
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